Schnittstellen

Belege an den Steuerberater übergeben – strukturiert statt ZIP-Chaos

Warum Kanzleien mit Standard-Exporten kämpfen und wie Sie Belege, Umsätze und Rollen in Taxavo für die Zusammenarbeit vorbereiten.

„Welches Buchhaltungstool mag mein Steuerberater?“ und „Wie übergebe ich Belege ohne Unternehmen online?“ sind typische Suchanfragen von Unternehmern, die sevDesk, lexoffice oder ähnliche Systeme nutzen. Oft liegt das Problem nicht am Tool allein – sondern an der Übergabe.

Warum E-Mail und ZIP-Ordner scheitern

  • Belege sind nicht eindeutig einer Bankbuchung zugeordnet
  • Die Kanzlei arbeitet in DATEV, der Mandant in der Cloud – zwei Wahrheiten
  • Rückfragen per Mail verzögern Monats- und Jahresabschlüsse
  • „Unternehmen online“-Portale sind für manche Kanzleien umständlich

Der Steuerberater braucht strukturierte, mandantenbezogene Daten – nicht nur Dateien.

Was eine saubere Übergabe enthält

ElementZiel
KontoumsätzeVollständig für den Zeitraum
BelegePro Umsatz oder begründet offen
MandantentrennungKeine privaten Posten im Firmenmandanten
RollenKanzlei mit definiertem Zugriff

Wie Taxavo die Schnittstelle ersetzt

Statt periodischer Export-Pakete:

Taxavo ist kein Ersatz für die Kanzleisoftware – aber die Mandantenseite wird für beide Seiten lesbar.

Fazit

Wenn Ihre Kanzlei mit Ihrer aktuellen Software „nicht glücklich“ ist, prüfen Sie die Übergabequalität, nicht nur das Logo auf der Rechnung. Sachlicher Vergleich mit Solo-Tools oder direkt Taxavo testen.

Hinweis: Dieser Ratgeber ist eine unabhängige Hilfestellung von Taxavo und kein offizieller Support von sevDesk, Lexware oder lexoffice. Markennamen werden nur beschreibend verwendet.

Bereit für Ordnung in Ihren Finanzen?

Testen Sie die offizielle TAXAVO-Buchhaltungssoftware – mit Belegen, Bankimport und Mandantentrennung.

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